Bild
Wer liest was und wie lange? Das untersucht die Studie „Das gelesene Buch. Lesen und Geschmackspräferenzen in Deutschland, Österreich und der Schweiz“ der Universität Basel. Dabei analysieren die Forschenden die Lesegewohnheiten und den Stellenwert des Buches im Alltag. Hier einige Ergebnisse der Online-Befragung von (Mai/Juni 2026). Rund ein Viertel der Teilnehmenden liest keine Bücher. Mehr als 70 % der Befragten gaben an, wöchentlich zwischen einer und elf Stunden zu lesen. 4 %  stecken sogar mehr als elf Stunden pro Woche die Nase in ein Buch. Und was wird am liebsten gelesen? Spannend soll es sein (für 62 % das wichtigste Kriterium). Da sind unsere Krimis doch ganz weit vorne! Auch interessant: Reden über Bücher ist vor allem Privatsache. Die Befragten tauschen sich bevorzugt mit FreundInnen (53 %) und der Familie (50 %) aus. Buchclubs (2  %) und soziale Netzwerke wie BookTok (7 %) spielen kaum eine Rolle. Mehr zur Studie erfahrt ihr hier