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Thriller-Experiment: Schreiben und Vermarkten komplett mit KI
EU-Kennzeichnungspflicht für KI-Inhalte
Kurd-Laßwitz-Stipendium der Residenzstadt Gotha 2027 Jetzt bewerben!
Die Residenzstadt Gotha gewährt der Stipendiatin/dem Stipendiaten den Aufenthalt in der möblierten „Kurd-Laßwitz-Wohnung“. Diese wird für die Zeit des Stipendiums kostenlos bereitgestellt und enthält die notwendigen Medienausstattungen (PC, Internet-Anschluss). Es wird vorausgesetzt, dass die Stipendiatin/der Stipendiat für die Zeit ihres/seines Stipendiums die Wohnung als Wohn- und Arbeitssitz wählt.
Bewerben können sich SchriftstellerInnen deutscher Sprache, die bereits mindestens ein eigenständiges Werk veröffentlicht haben, einschlägige Erfahrungen in der Publizierung von Texten vorweisen können und die sich durch ihre künstlerische Eigenständigkeit, Originalität und Authentizität auszeichnen sowie zur sprachlichen und ästhetischen Auseinandersetzung mit aktuellen Problemen und Auffassungen beitragen. Dabei ist die „Einbindung regionaler, ortsspezifischer und historischer Themen in den gesamtgesellschaftlichen Kontext“ sehr erwünscht.
Die Bewerbungen sind bis 31.08.2026 an die Stadtverwaltung Gotha, Haupt- und Personalamt, Postfach 10 02 02, 99852 Gotha zu richten. Gebeten wird um die Einsendung eines Motivationsschreibens, einer unveröffentlichten Textprobe (maximal 20 A4-Seiten), eines Lebenslaufes mit Lichtbild sowie einer Bibliographie. Eine Zurücksendung von Bewerbungsunterlagen erfolgt nicht. Der Bewerbung ist unbedingt die unterschriebene Einwilligungserklärung der Stadtverwaltung Gotha zur Erhebung von personenbezogenen Daten beizufügen. Die Entscheidung über die Vergabe des „Kurd-Laßwitz-Stipendiums“ wird durch den Oberbürgermeister am 25.10.2026 bekannt gegeben.
Nachruf auf Marie-Christin Fuchs
Nachruf auf unsere liebe Freundin und Kollegin
Marie-Christin Fuchs
die am 6. Juli 2026 nach schwerer Krankheit im Alter von nur 47 Jahren verstorben ist.
Marie hat ihren Beruf als Autorin mit Hingabe, Leidenschaft und Erfolg ausgeübt. Ihr großes Herz für ihre Mitmenschen hat sich in ihren liebevoll angelegten Figuren widergespiegelt. Ihre unbändige Energie beim Arbeiten war beispiellos. „Das Wort Schreibmaschine bekommt eine ganz neue Bedeutung“, scherzte einmal eine Kollegin, als wir alle zusammen im Schreibretreat waren und Maries Finger stundenlang ohne Unterlass über die Tastatur flogen, während wir anderen des Öfteren tatenlos aus dem Fenster guckten. So hat sie es geschafft, drei erfolgreiche, parallel erscheinende Krimireihen beim Aufbau Verlag zu veröffentlichen – unter ihrem Klarnamen und unter den Pseudonymen Mary Ann Fox und Molly Flanaghan.
Für Maries Fans gibt es nun keine Abenteuer der zauberhaften Gärtnerin Mags Blake in Cornwall mehr, und in Fiona O`Connors Bed and breakfast wird es still bleiben.
Als ausgewiesene Cosy-Crime-Expertin hat Marie zudem Schreib-Seminare an der Bundesakademie Wolfenbüttel und der Hamburger Volkshochschule gegeben. Sie war Mitglied im Hamburger writers’ room, im SYNDIKAT und bei den Mörderischen Schwestern.
Eines der letzten beruflichen Highlights war für Marie die Mitherausgeberschaft an der Kurzkrimi-Anthologie „Ein Huhn, ein Mord“, bei deren Entstehung viel gearbeitet, aber vor allem gelacht und Unmengen ihres geliebten Käsekuchens verdrückt wurden.
Ihre jüngste Krimireihe um Lotte Hansen, die in der Seniorenresidenz „Schloss Bucheneck“ ermittelt, hat Marie all den starken und wunderbaren alten Frauen in ihrem Leben gewidmet. Im Privaten und in ihren Büchern hatte sie einen sehr liebevollen Blick auf das Altsein und das Altwerden. Etwas, das ihr selbst leider nicht vergönnt war.
Wir sind unendlich traurig, sie gehen lassen zu müssen, und unsere Gedanken, unser Mitgefühl und unser Beileid sind bei ihrem kleinen Sohn, ihrem Ehemann und allen, die sie geliebt haben.
Wunderbare Marie, du bleibst für immer in unseren Herzen – als liebe Freundin, als wertgeschätzte Kollegin, als Inspiration.
Möge der Ort, an dem du jetzt bist, reich sein an Frieden, Licht und Blumen.
Heike Denzau und Anke Küpper
Georg-Büchner-Preis für Christine Wunnicke
StadtschreiberIn 2027 für Dortmund: jetzt bewerben!
Die Ausschreibung richtet sich an AutorInnen, die sich in literarischer Form mit eben dieser Transformation des Urbanen, ihren Mentalitätsverschiebungen und Werten im Wandel auseinandersetzen wollen.
Das Stipendium wird vom Kulturbüro Dortmund in enger Kooperation mit dem Literaturhaus Dortmund vergeben. Bewerbungen sind noch bis zum 15. Juli 2026 möglich. Hier erfahrt ihr die Details