Mord und Mozartkugel
Salzburgkrimis
Mina Albich, Sandra Aslund, Manfred Baumann, Nadine Buranaseda, Herbert Dutzler, Katharina Eigner, Beate Ferchländer, Peter Gerdes, Andreas Gruber, Andreas Izquierdo, Lutz Kreutzer, Robert Preis, Claudia Rossbacher, Gudrun Wieser, Bastian Zach
Gmeiner-Verlag
Herausgegeben von Manfred Baumann
Taschenbuch

© Anna Sommerfeld
Mina Albich
Mina Albich ist Wienerin mit Leib und Seele. Aus der Reihe tanzen, sich in keine Schublade stecken lassen, könnte ihr Motto lauten. Ihre Vielseitigkeit spiegelt sich in ihren Ausbildungen wider, unter anderem Soziale Verhaltenswissenschaften, literarisches Schreiben, klassischer Gesang und Mentaltraining. Müsste sie ihre Hauptinteressen in drei Worte fassen, so wären dies Menschen, Sprache und Musik – am liebsten eine Verbindung aus allen dreien. So erklärt sich auch ihre Leidenschaft, in ihren Krimis Menschen psychologisch zu skizzieren und mit individuellen Sprachmelodien auszustatten.
Minas Krimi "Mexikoplatz" wurde für den GLAUSER 2023 / Kategorie Debütroman nominiert.
Sandra Aslund
Sandra Åslund ist am Niederrhein nahe der holländischen Grenze aufgewachsen.
Sie studierte zunächst Französisch, Deutsch und Musik (Lehramt) an der Universität zu Köln, bevor sie sich zur Maskenbildnerin an der Oper Köln ausbilden ließ.
Neben ihrer deutschlandweiten Arbeit am Theater absolvierte sie ein Fernstudium in Prosaschreiben an der Textmanufaktur.
Unter ihrem Mädchennamen Sandra Maus veröffentlichte die Autorin Kurzgeschichten und Erzählungen in Anthologien sowie 2006 den Erzählband „Vielleicht war es nur der Wind“ im Verlag Peter Hellmund.
Von 2007 bis 2011 konzipierte und moderierte sie das Kleinkunstformat LiteraturLoungemit abendfüllenden Programmen über Biografien von z.B. Edith Piaf, Marlene Dietrich und Jacques Brel.
Seit 2016 schreibt Sandra Åslund Kriminalromane für den Ullstein-Verlag. Mit ihrem Debüt »Mord in der Provence« startete sie ihre Provence-Krimi-Reihe um die Kölner Kommissarin Hannah Richter. Die Bücher der dreibändigen Reihe erschienen bei Midnight by Ullstein, das Hörbuch zu Band 1 kam 2020 heraus.
Derzeit arbeitet sie an einer Bordeaux-Krimireihe. Der erste Teil, Mord au Vin, erschien Ende Mai unter dem Pseudonym Sandrine Albertim Taschenbuchprogramm von Ullstein.
Die Autorin ist Mitglied im SYNDIKAT und bei den Mörderischen Schwestern.
Seit 2020 schreibt sie Artikel für das Fachmagazin Federwelt. Mit ihren aufwändigen Lesungsprogrammen ist sie in ganz Deutschland unterwegs.
Sandra Åslund lebt mit Mann und Tochter in Berlin und Schweden.
Manfred Baumann
Manfred Baumann, geboren 1956 in Hallein/Salzburg, war über 30 Jahre beim ORF (Österreichischer Rundfunk) als Moderator, Redakteur und Programmleiter. Lebt derzeit als freier Autor, Kabarettist, Regisseur und Moderator in der Nähe von Salzburg.
Veröffentlichungen: Hörspiele ( „Mord im Rollstuhl“, "Die letzte Kugel ist für Mozart" u.a.)
Kabarettprogramme, Literaturprogramme.
Salzburg-Krimis mit Kommissar Martin Merana: Jedermanntod (2010). Wasserspiele (2011). Zauberflötenrache (Gmeiner 2012). Drachenjungfrau (2014). Mozartkugelkomplott (2015). Todesfontäne (2018). Marionettenverschwörung (2019). Jedermannfluch (2020). TV-Verfilmungen in der ORF Reihe LandKrimi: Drachenjungfrau, Das dunkle Paradies (beide auch im ZDF).
Weitere Titel: Maroni, Mord und Hallelujah (2014). Salbei Dill und Totengrün (2016). Glühwein, Mord und Gloria (2016). Blutkraut, Wermut, Teufelskralle (2017). Das Stille Nacht Geheimnis (2018). Englein, Mord und Christbaumkugel (2020).
www.m-baumann.at. Manfred Baumann ist auch bei facebook.

© Buranaseda
Nadine Buranaseda
Jahrgang 1976, ist gebürtige Kölnerin mit thailändischen Wurzeln väterlicherseits und lebt in Bonn. Sie studierte Deutsch und Philosophie und wurde im Hörsaal entdeckt: Für einen ihrer letzten Scheine, den sie für die Anmeldung zum Ersten Staatsexamen benötigte, durfte sie statt einer analytischen Arbeit einen Kurzkrimi schreiben, den ihr Professor einem Verlag vorgelegt hat. 2005 veröffentlichte sie ihren ersten Krimi – einen Jerry-Cotton-Roman, dem mehr als ein Dutzend folgten. 2007 wurde sie für den Agatha-Christie-Krimipreis nominiert. Mit "Seelengrab" erschien 2010 ihr erfolgreicher erster Bonnkrimi. 2011 gehörte sie zu den vier Stipendiaten des Tatort-Töwerland-Krimistipendiums. Im Herbst 2012 erschien die Fortsetzung ihres Debüts "Seelenschrei" um die Ermittler Lutz Hirschfeld und Peter Kirchhoff. Von 2015 bis 2018 war Nadine Buranaseda Chefredakteurin des SYNDIKATs. 2016 war sie Stipendiatin der Konrad-Adenauer-Stiftung. Nach zweieinhalb Jahren als feste Lektorin bei Bastei Lübbe hat sie sich nun mit www.typo18.de als Lektorin und Autorencoach selbstständig gemacht und arbeitet aktuell am dritten Bonnkrimi und an einem Thriller.

© rage
Herbert Dutzler
geboren 1958, lebt in Schwanenstadt (Österreich). Diplomarbeit im Germanistikstudium zum Thema Kriminalroman. Erste Veröffentlichung eines Kurzkrimis in „Aus für Santa Claus“, erschienen bei federfrei 2008. „Letzter Kirtag“, erschienen 2011 bei Haymon,ist sein Debüt als Krimiautor.
Katharina Eigner
Katharina Eigner, 1979 in Hallein/Salzburg geboren, kehrte nach einem Ausflug an die Uni Wien nach Salzburg zurück und machte eine kaufmännische Ausbildung. Sie wohnt mit ihrer Familie am Fuße des Untersbergs und arbeitet in einem Familienunternehmen, ihrem Chef hat sie das Ja-Wort gegeben.
Katharina Eigner greift dem Tod gern literarisch unter die Arme, ihr erster Krimi "Salzburger Rippenstich" erschien im Herbst 2021 bei Gmeiner.
Außerdem verfasst sie die monatliche Kolumne für die Homepage der Mörderischen Schwestern.
https://www.katharina-eigner.at

© Copyright Sarah Koska 2019
Beate Ferchländer
Beate Ferchländer wurde 1961 in Scheibbs, Niederösterreich, geboren. Beruflich verschlug es sie als Lehrerin ins Weinviertel, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann lebt.
Geschrieben hat sie seit sie einen Stift halten konnte, mal mehr, mal weniger. "Im Leben gibt es eben oft andere Prioritäten, und das ist auch gut so", sagt die Autorin. Jetzt, wo ihre Kinder außer Haus sind, ist das Schreiben wieder an vorderste Front gerückt.
Ihr großes Vorbild ist Ingrid Noll, auch sie hat erst jenseits der 50 erstmals veröffentlicht. Humor und Spannung sind der Autorin wichtig, das Leben ist ernst genug.
Peter Gerdes
Gebürtiger Ostfriese. Germanist, Anglist, Lehrer, Journalist, Tageszeitungsredakteur.
Autor von bislang 20 Kriminalromanen, zahlreichen Kurzgeschichten, einem Sciencefiction-Roman.
Seine Krimis „Der Etappenmörder“, „Fürchte die Dunkelheit“ und „Der siebte Schlüssel“ wurden für den Literaturpreis „Das neue Buch“ nominiert. Zuletzt erschienen: "Hetzwerk" (2021), "Verrat verjährt nicht" (2021), "Oldenburger Kohlkönig" (2022), "Borkumer Rache" 2023.
Seit 1999 ehrenamtlicher Initiator und Organisator des alle zwei Jahre stattfindenden Literaturfestivals "Ostfriesische Krimitage".
Mitglied im PEN Berlin
Von 2018 bis 2023 zuständig für das Festival des SYNDIKAT e.V., die CRIMINALE.

© fotowerk aichner
Andreas Gruber
Andreas Gruber, geboren 1968 in Wien, studierte an der dortigen Wirtschaftsuniversität und lebt als freier Autor mit seiner Frau und fünf Katzen in Grillenberg in Niederösterreich. Mittlerweile erschienen seine Kurzgeschichten in über hundert Anthologien, liegen als Hörspiel vor oder wurden als Theaterstück adaptiert.
Seine Romane erschienen als Übersetzung in Frankreich, Italien, Brasilien, Türkei, Japan, Korea, Russland und Polen. Nominiert für den Friedrich-Glauser-Krimi-Preis des Syndikats, Preisträger des Skoutz-Awards, des Leo-Perutz-Krimi-Preises der Stadt Wien, der Herzogenrather Handschelle, dreifacher Gewinner des Vincent Preises und dreifacher Gewinner des Deutschen Phantastik Preises.
Gruber ist Erfinder der Rache-Reihe um den kauzigen Ermittler Walter Pulaski und der Todes-Reihe um den niederländischen Profiler Maarten S. Sneijder.
Gruber gibt Schreibworkshops, spielt leidenschaftlich gern Schlagzeug und wartet bis heute vergeblich auf einen Anruf der Rolling Stones.
»Schriftstellerei bedeutet für mich, dass ich interessante Figuren erfinden darf, ohne in der Psychiatrie zu landen - und Menschen auf originelle Weise ermorden kann, ohne im Gefängnis zu landen. Aber sonst bin ich ein netter Kerl.« (Andreas Gruber)
1. Platz - Deutscher Phantastik Preis 2002: „Die letzte Fahrt der Enora Time“
1. Platz - Deutscher Phantastik Preis 2006: „Der Judas-Schrein“
1. Platz - Vincent Preis 2008: „Das Eulentor“
1. Platz - Vincent Preis 2009: „Die scharfe Kante des Geodreiecks“
1. Platz - Blogg dein Buch 2012: „Todesfrist“
1. Platz - Leo Perutz Preis 2016: „Racheherbst“
1. Platz - Skoutz Award 2016: „Racheherbst“
1. Platz - Herzogenrather Handschelle 2016: „Racheherbst“
Andreas Izquierdo
ANDREAS IZQUIERDO, geboren 1968, Sohn einer spanischen Krankenschwester und eines deutschen Ingenieurs, ist Schriftsteller und Drehbuchautor.
Neben dirversen Kriminalromanen veröffentlichte er u. a. den Roman „König von Albanien“ (2007), der mit dem Sir- Walter-Scott-Preis für den besten historischen Roman des Jahres ausgezeichnet wurde, sowie den Roman „Apocalypsia“ (2010), der den Lovelybooks-Leserpreis in Silber für das beste Buch 2010 erhielt und zum Buch des Jahres bei Vorablesen.de gewählt wurde.
„Das Glücksbüro“ und „Der Club der Traumtänzer“ erschienen im Kölner DuMont-Verlag. Der neue Roman "Romeo & Romy" erscheint im April 2016 bei Suhrkamp/Insel.
Daneben diverse Sitcom- und Serienbücher für RTL, ZDF, SAT 1 und WDR.

© Foto: B. Mayer
Lutz Kreutzer
Lutz Kreutzer schreibt Thriller, Krimis und gibt Kurzgeschichtenbände heraus. Die Plots seiner Romane haben realen Hintergrund, die Themen gehen in die Tiefe und beruhen auf Tatsachen. Diese bringt er in Einklang mit dem Leben eines Protagonisten, der durch seine Geschichte getrieben wird. Wichtig ist ihm die verständliche und spannende Sprache.
Der promovierte Naturwissenschaftler hat am Bundesministerium für Wissenschaft und Kunst in Wien ein Büro für Öffentlichkeitsarbeit gegründet. Er brachte sein Debüt „Schröders Verdacht“ im Sommer 2012 auf Platz 1 im amazon kindle Shop, und seinen Roman „Gott würfelt doch“ auf Platz 1 der Belletristikliste. Sein Autorenratgeber „Platz 1 bei amazon“ wurde als Sachbuch selbst zum Bestseller.
2014 erschien „Bayerisch Kongo“ bei emons, 2015 „Der Grenzgänger“ im Bergverlag Rother, im Januar 2016 endlich Sperbers zweiter Fall „Thailandeiland", der 2020 als "Taubenblut" beim Kampenwand Verlag neu aufgelegt wurde. Und im März 2017 kam „Eiskalter Schlummer“ heraus, der neue München-Thriller, gefolgt von "Heißes Sterben". Bei Gmeiner erschien 2021 "Die Akte Hürtgenwald", gefolgt von "Römerfluch".
Als Herausgeber machte er gemeinsam mit Uwe Gardein die Reihe „Die gruseligsten Orte in [München, Nürnberg, Köln, Hamburg]“ sowie aktuell als alleiniger Herausgeber "Schaurige Orte [in der Schweiz, in Südtirol, am Niederrhein, in Österreich, auf Mallorca, in Bayern, an der Nordsee, an der Ostsee, am Bodensee, in Eifle und Ardennen]" und schreibt zusammen mit Bestsellerautoren wie Iny Lorentz oder Oliver Pötzsch und vielen anderen bekannten Autoren (z.B. Nicola Förg, Ina May, Christof Weigold, Angela Eßer, Nicole Neubauer, Carola Christiansen, Matthias Bieling, Stefanie Gregg, Elke Pistor, Leon Sachs, Regula Venske, Silvia Götschi, Sunil Mann, Christine Brand, Barbara Saladin, Andrea Nagele, Manfred Baumann, Günter Neuwirth, Ch. Omasreiter/K. Scheck, Edith Kneifl, Arnold Küsters, Michael Rossié, Ina Coelen, Jutta Profijt, Kerstin Lange u.v.a., insgesamt mehr als 120 Syndikatler(innen)) spannende Kurzgeschichten.
Lutz Kreutzer lebte und arbeitete in Aachen, in Wien und in München, bevor es ihn in die Nähe von Salzburg zog.
Robert Preis
Robert Preis wurde am 8.August 1972 in Graz geboren.
Er studierte Publizistik und Ethnologie in Wien, verbrachte eineinhalb Jahre in Kroatien und war dort Mitbegründer einer Jugendzeitschrift. Seit dem Jahr 2000 arbeitet er als Redakteur der Kleinen Zeitung in Graz.
Sein Debütroman erschien 2007 („Schatten über Anderswo“, Verlag Federfrei) und ist im Fantasy-Genre angesiedelt. Mit „Das Gerücht vom Tod“ (Leykam, 2009) legte er einen Historischen Roman vor, ehe er im März 2012 – wieder bei Federfrei – mit „Trost und Spiele“ ins Krimifach wechselte. Im Herbst 2013 erschien dessen Fortsetzung „Graz im Dunkeln“ (Emons Verlag), weiters: "Die Geister von Graz" (Emons, 2014), "Der Engel von Graz" (Emons, 2015).
Preis lebt mit seiner Familie in der Nähe von Graz.
Claudia Rossbacher
Claudia Rossbacher wurde in Wien geboren. Nach einem Tourismusstudium war sie Model, Werbetexterin und Kreativdirektorin, bevor sie sich 2006 der Schriftstellerei zuwandte. Ihre Steirerkrimis waren allesamt Bestseller in Österreich und dienen als literarische Vorlagen für die erfolgreichen TV-Filme, die im ORF als steirische »Landkrimis«, in der ARD als »Steirerkrimis« ausgestrahlt werden. Die Wahlsteirerin durfte sich über zahlreiche Auszeichnungen wie den »Buchliebling«, »Bacchus-Preis«, »Fine Crime Award«, das »Goldene Ehrenzeichen des Landes Steiermark«, »Platinbuch« und den »Josef Krainer-Heimatpreis für Literatur« freuen. Zudem fungiert sie ehrenamtlich als »Steiermark-Botschafterin mit Herz«.
Gudrun Wieser
Gudrun Wieser unterrichtet am geschichtsträchtigen Akademischen Gymnasium in Graz Latein, Deutsch und Darstellendes Spiel. Aus Leidenschaft für alte Sprachen hat sie allerdings auch ein Doktorat in Klassischer Philologie (Latein) absolviert.
Seit dem Herbst 2022 erscheinen bei emons ihre historischen Murkrimis rund um den Gendarmen Wilhelm Koweindl und die Lehrerin Ida Fichte.
Ab 2024 ermitteln auch der Untersuchungsrichter Franz Stahlbaum und sein Freund Dr. Titus Pyrner im ganzen Kaiserreich.
Im Sommer 2024 erhielt sie den Newcomer Award des FineCrime Festivals in Graz.
Neben dem Schreiben und Unterrichten tritt sie auch als Erzählerin allein und als Duo Wieser&Wiesler mit der Autorin und Schauspielerin Marion Wiesler auf.
Auf instagram kann man der Autorin auch folgen, nämlich unter @gudrunwieser.autorin (und als Zeitreisende unter @gund.dreiweg )

© Christine Hanschitz
Bastian Zach
Bastian Zach wurde 1973 in Leoben geboren und verbrachte seine Jugend in Salzburg. Das Studium an der Graphischen zog ihn nach Wien, als selbständiger Schriftsteller und Drehbuchautor lebt und arbeitet er seither in der Hauptstadt.
Gemeinsam mit Matthias Bauer bildet er das Autorenduo Zach/Bauer, ihre historischen Romane umfassen die Bestseller-Trilogie „Morbus Dei“ (Die Ankunft, Inferno, Im Zeichen des Aries), Die „Das Blut der Pikten“-Saga und „Tränen der Erde“.
Die Liebe zu historischen Geschichten, die in seiner Wahlheimat Wien an jeder Ecke lauern, inspirieren ihn zu seinem Kriminalromanen.
Manfred Baumann
Manfred Baumann, geboren 1956 in Hallein/Salzburg, war über 30 Jahre beim ORF (Österreichischer Rundfunk) als Moderator, Redakteur und Programmleiter. Lebt derzeit als freier Autor, Kabarettist, Regisseur und Moderator in der Nähe von Salzburg.
Veröffentlichungen: Hörspiele ( „Mord im Rollstuhl“, "Die letzte Kugel ist für Mozart" u.a.)
Kabarettprogramme, Literaturprogramme.
Salzburg-Krimis mit Kommissar Martin Merana: Jedermanntod (2010). Wasserspiele (2011). Zauberflötenrache (Gmeiner 2012). Drachenjungfrau (2014). Mozartkugelkomplott (2015). Todesfontäne (2018). Marionettenverschwörung (2019). Jedermannfluch (2020). TV-Verfilmungen in der ORF Reihe LandKrimi: Drachenjungfrau, Das dunkle Paradies (beide auch im ZDF).
Weitere Titel: Maroni, Mord und Hallelujah (2014). Salbei Dill und Totengrün (2016). Glühwein, Mord und Gloria (2016). Blutkraut, Wermut, Teufelskralle (2017). Das Stille Nacht Geheimnis (2018). Englein, Mord und Christbaumkugel (2020).
www.m-baumann.at. Manfred Baumann ist auch bei facebook.



