Kopflos.
Carmen Mangolds erster Fall
Silke Amberg
ars remata
Taschenbuch
noch nicht erschienen
ISBN 978-3-9526-2009-0
ersch. 30 Juni 202619,50 € [D], SFr. 19,50 [CH], 20,10 € [A]
In einem Hörsaal der Basler Universität wird die Leiche einer renommierten Matheprofessorin entdeckt – Kopf und Körper voneinander getrennt und zu einem Kunstwerk stilisiert. Ein paar Tage später wird eine weitere erfolgreiche junge Frau geköpft in ihrem Büro vorgefunden. Diesmal ist es eine Forscherin einer Basler Pharmafirma. Alle Ermittlungsversuche der Kripo laufen zunächst ins Leere. Was ist das Tatmotiv und gibt es eine Verbindung zwischen den beiden Frauen? Handelt es sich um Serienmorde? Und sind etwa weitere Morde geplant? Kommissarin Carmen Mangold arbeitet gegen die Zeit, zugleich muss sie sich gegen althergebrachte Frauenbilder in der Kripo wehren. Schließlich bringt sie sich selbst in Gefahr im Kampf für mehr Gerechtigkeit in Polizei und Gesellschaft. Und das alles mitten in der Trennung von ihrer Partnerin, wegen der sie sich zuweilen »kopflos« fühlt.
Ein temporeicher und kraftvoller Kriminalroman mit emotionalem Tiefgang.
Ein temporeicher und kraftvoller Kriminalroman mit emotionalem Tiefgang.
Silke Amberg
Silke Amberg lebt mit ihrer Frau und ihren zwei Kindern in Basel. Nach dem Studium in Französisch, Geschichte und Informatik schrieb sie Drehbücher für didaktische Computerspiele, die mehrfach ausgezeichnet wurden. Später trat sie als Slammerin auf und veranstaltete das Rainbow Art Festival Schweiz. Neben ihrer Tätigkeit als Autorin arbeitet Silke Amberg heute als Gymnasiallehrerin. Ihre bisher veröffentlichten Romane »Ich gehe.« (2018) und »Plötzlich.« (2021) sind feministisch motivierte Texte mit psychologischer Tiefe und voller Spannung. »Kopflos.« ist ihr erster Kriminalroman.
Silke Amberg ist Mitglied der "Mörderischen Schwestern", des "Syndikats" und des Vereins "Krimi Schweiz".
