Im Bann der Omertà
Heiderose Teynor

eheamlig Verlag 3.0

Taschenbuch, 400 Seiten, 3 Abb., Kulturhistorische Erzählungen im Rahmen eines Kriminalromanes

EAN 9798551650577
Neuauflage

14,70 € [D], SFr. 0,– [CH], 0,– € [A]

Manuel ist auf der Suche nach seiner leiblichen Mutter Eva. Carolina, Manuels Adoptivtante, findet in einem Café in der Toskana ein Foto von ihr und einem Baby. Die versierte Journalistin beginnt mit Nachforschungen und ahnt nicht, dass sie in ein Wespennest aus Familiengeheimnissen, Machenschaften der Organisierten Kriminalität und einem mysteriösen Unfall gestochen hat. Über allem liegt der undurchdringliche Bann der Omertà. Wie gelingt es,
dieses Schweigegebot, das alles und jeden beherrscht, zu durchbrechen und die Schatten der Vergangenheit abzuschütteln?
Während des ganzen Krimis werden immer wieder interessante
Impressionen von Heidelberg und der Neckar-Region,
San Gimignano, Pisa und Siena eingestreut.

Heiderose Teynor

Heiderose Teynor

Heiderose Teynor wurde 1957 in Eberbach bei Heidelberg geboren. Zum Schreiben fand sie über den Journalismus, das Studium der Geschichte und Politologie ebnete ihr den Weg dafür. Die gelernte Industriekauffrau arbeitet als Buchhalterin.

Heiderose Teynor lebt mit ihrer Familie in Neckarsteinach bei Heidelberg. Ihre Heimatregion und viele Reisen haben sie zu ihrem Krimi „Im Bann der Omertà“ inspiriert, der in Heidelberg und in der Toskana spielt. Die Organisierte Kriminalität ist ein großes Thema, aber auch viele kulturhistorische Impressionen aus dem Neckartal und der Toskana sind eine Besonderheit. Eine spannende Geschichte spielt an Orten, die man zu kennen glaubt und die deshalb eine besondere Ausstrahlung haben.

Mein Name ist Heiderose Teynor, Jahrgang 1957. Über mein Interesse am Journalismus fand ich den Weg zum Schreiben, das Studium der Geschichte und Politologie ebnete mir den Weg.

Das Neckartal und viele Reisen inspirierten mich zum Krimi „Im Bann der Omertà“, der in Heidelberg und in der Toskana spielt. Die Organisierte Kriminalität ist ein großes Thema, aber auch viele kulturhistorische Impressionen aus dem Neckartal und der Toskana sind eine Besonderheit, die es sonst nicht gibt. Viele Rezensionen von Lesern zeigten mir, dass das Buch überzeugt. Spurensuche nach Familiengeheimnissen, Entführungen und Erpressung – die Zutaten für einen fesselnden deutsch-italienischen Krimi.

In „Die Macht der Bücher“ geht es um den Kampf um die Freiheit und die Kraft, die von dem geschriebenen Wort ausgehen kann. Zu diesem Buch wurde ich durch eine intensive Recherche und Beschäftigung mit dem Thema DDR inspiriert. Die Diskrepanz zwischen dem sozialen Zusammenhalt und der staatlichen Gewalt ist heute in manchen Ländern wieder sehr aktuell.

„Echorockband oder das ganz große Geld“ beschreibt Love-Scamming, es wird sehr gezielt auf die persönliche Schwachstelle der Opfer abgezielt. Viel zu spät wird meist erkannt, dass es nur um Geld geht. Die Scham ist sehr groß, genau wie die Dunkelziffer der Opfer. Die Täter gehen fast immer straffrei aus, denn sie agieren aus dem Ausland. Mir ist wichtig, vor dieser Betrugsmasche zu warnen.

Etwas ganz anderes ist das Buch „AlltagsLICHTblicke – Ein Geschichten-Bilderbuch der Hoffnung“. Das Buch trägt autobiographische Züge und beschäftigt sich mit den glücklichen Momenten im Leben und wollen mit Kurzgeschichten und inspirierenden Fotos Hoffnung machen und den Blick für die schönen Seiten öffnen. Das Buch gibt es in Deutsch und Englisch.

 

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